Positionierung ist ein "Trip ins Ich"

Shownotes

Sandra Lücke ist Chorleiterin und Coach – und es hat eine Weile gebraucht, bis diese beiden Teile wirklich zusammenkamen.

In dieser Folge erzählt sie, wie Träume, Morgenseiten und eine andere Art der Biografie-Arbeit ihr geholfen haben, einen Glaubenssatz aufzudecken, den sie jahrelang nicht gesehen hatte.

Sie erklärt, warum sie 1:1-Begleitung einem Gruppenprogramm vorgezogen hat – und was sie anderen dazu mitgibt. Und sie zeigt, wie aus „Ich ermögliche Glück" eine Botschaft wurde, die sich zu 100 % nach ihr anfühlt.

Was Sandra teilt:

  • Warum Positionierung für sie ein Trip ins Ich war und was das konkret bedeutet hat
  • Wie Träume echte Wendepunkte ausgelöst haben
  • Wie sie ihren eigenen blinden Fleck in der Biografie-Arbeit entdeckt hat
  • Was heute ihre Vision ist: Chöre als Oasen für alle

Sandras Website

Falls dich das Programm Erfolgsstory interessiert: Hier bekommst du alle Infos.

Kommentare (1)

Gudula

Liebe Sandra, Singen gemeinsam im Chor, ist wirklich sehr wohltuend, und friedenstiftend. Ich kenne es selbst. Es ist so heilsam für den Einzelnen und für die Gruppe. Schwingungen, die den ganzen Körper harmonisieren. Mantra-Singen in der großen Gruppe, ist für mich auch ganz speziell erhebend und harmonisierend. Das gesungene Wort hat 10X so viel Wirkung, wie das gesprochene Wort. (hab ich irgendwo mal gehört)

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