Herzensthema finden – und endlich wissen, wofür du stehst

Shownotes

Was steckt hinter deinem Herzensthema – und wie findest du es?

Vor drei Jahren habe ich ein Interview aufgenommen. Das Thema: Herzensthema finden als Coach. Über 300 Downloads später war klar: Dieses Thema bewegt viele. Deshalb gibt es heute Teil 2 – diesmal als Solofolge, und diesmal tiefer.

In dieser Folge spreche ich über:

  • Warum das Herzensthema so schwer zu finden ist – und warum das nicht an dir liegt
  • Den einen Satz, der mir nicht mehr aus dem Kopf geht
  • Was deine Zielgruppe mit dir zu tun hat – und warum das kein Zufall ist
  • Ob es wirklich eine einzige, ganz spitze Nische braucht – oder ob es auch anders geht
  • Das Imposter-Monster: Warum es sich besonders laut meldet, wenn das Thema wirklich wichtig ist

Die vier Wegweiser aus dieser Folge:

Worüber könntest du ewig reden? Welche Krise hast du selbst hinter dir? Was hat deine Zielgruppe mit dir zu tun? Muss es wirklich eine einzige, ganz spitze Nische sein?

Erwähnt in dieser Folge:

Podcast-Interview „Wie finde ich mein Herzensthema" mit Franziska Jilge (Teil 1) Positionierungsgespräch mit Bettina

Transkript anzeigen

00:00:00: Neulich habe ich mal meine Podcaststatistiken gecheckt und da gab es eine Folge, die mir sofort ins Auge gefallen ist.

00:00:07: Die hatte nämlich über dreihundert Downloads!

00:00:11: Das war ein Interview das sich vor drei Jahren aufgenommen habe und zwar zum Thema wie finde ich mein Herzensthema als Coach?

00:00:19: Da das so großes Interesse gefunden hat, habe ich gedacht dazu mache ich nochmal einen zweiten Teil und den gibt's heute.

00:00:24: Hallo und herzlich willkommen zum Podcast Endlich Coach Großes Wagen.

00:00:32: Wofür mein Herz schlägt, als Coaching möglichst vielen Frauen Mut zu machen ihre Coaching-Persönlichkeit zu entwickeln und ein erfolgreiches Business aufzubauen?

00:00:42: Mein Podcast ist dein Business Buddy der die regelmäßig zuruft.

00:00:46: du schaffst das fang an Du bist gut bleib dran.

00:00:49: bald hast du ein Ziel erreicht.

00:00:50: geh jetzt den ersten Schritt.

00:00:52: hol dir in diesem podcast den mut den du brauchst um großes zu wagen.

00:01:00: Über dreihundert Downloads für eine Podcast-Folge.

00:01:03: Das ist für meinen Podcast schon auch ne Menge und ich habe mich gefragt, was ist da dran?

00:01:09: Und warum bewegt denn dieses Thema so viele offenbar?

00:01:14: Ich glaube...ich weiß es!

00:01:16: Weil das nämlich ein Thema ist, was viele von euch nachts wach hält.

00:01:21: Nicht so richtig im dramatischen Sinn sondern mehr so ein leises hartnäckiges Grübeln wofür stehe ich und was es wirklich meins?

00:01:30: und darf ich das überhaupt machen?

00:01:33: Und ja genau deshalb weil das so wichtig ist und weil das viele auch wirklich sehr beschäftigt gibt es heute diesen zweiten Teil nicht als Wiederholung dieses Interviews sondern wirklich als Vertiefungen.

00:01:44: Ich gehe richtig tief rein und ich spreche über einen Aspekt, den ich damals auch gar nicht so explizit benannt habe.

00:01:52: Der aber für mich einer der wichtigsten überhaupt ist.

00:01:55: Aber jetzt erst mal eins nach dem anderen!

00:01:58: Wenn ich Coaches am Anfang der Selbstständigkeit begleite und mit ihnen arbeite dann höre ich immer wieder den Satz... Du bist gut ausgebildet, du hast Lebenserfahrung gesammelt.

00:02:16: Du hast vielleicht sogar auch mehrere Coaching-Richtungen gelernt und jetzt sollst du das alles irgendwie auf ein einziges Thema runterbrechen?

00:02:23: Das fühlt sich nach Verlust an!

00:02:27: Aber hier ist etwas was ich so in den Jahren beobachtet habe – das Problem eben nicht so sehr dass jemand zu wenige Themen hat sondern Das Problem ist grundsätzlich, dass die meisten gar nicht wissen welches Thema wirklich ihres ist.

00:02:47: Also nicht das was irgendwie gut klingt und nicht das, was gerade trendet sondern das was sie schon ihr Leben lang begleitet und oft ohne, dass sie es selbst so nennen würden.

00:02:56: In dem Interview damals sagte meine Gesprächspartnerin Franziska etwas, was mich seitdem nicht mehr loslässt Nämlich so, das Thema hat mich ein bisschen gefunden Nicht umgekehrt.

00:03:09: Sie hat nicht strategisch entschieden, ich mache jetzt Diversity Coaching.

00:03:13: Sondern sie hat sich über Jahre für eine Sache eingesetzt – immer wieder ganz selbstverständlich.

00:03:19: und irgendwann war klar das ist es und das bin ich!

00:03:23: Das finde ich so wichtig weil es den Druck rausnimmt das perfekte Thema zu suchen.

00:03:28: manchmal geht es eher darum hinzuschauen was immer schon da war.

00:03:34: Sandra Lücke, das ist eine andere Kundin die hat es so beschrieben sie hatte das Gefühl ein siamesischer Zwilling zu sein mit einem Herzen und zwei Köpfen.

00:03:42: Chorleitung auf der einen Seite Coaching auf der anderen Seite Und Sie fragte sich wie kriege ich diese beiden Köpfe bloß zusammen?

00:03:50: Die Antwort kam nicht dann aus irgendeinem Strategieframework, sondern die kamen durch Fragen und durch tiefe Fragen.

00:03:59: Und dann eben auch durch das Gespräch und nicht durch weiteres alle einsames Grübeln!

00:04:07: Ich möchte dir heute vier Wegweiser mitgeben – keine Checkliste, keine Formel aber vier echte Fragen, die dir helfen können diesem Thema näherzukommen.

00:04:18: Erste Frage?

00:04:21: Worüber könntest du ewig reden?

00:04:24: Nicht, was du theoretisch interessant findest.

00:04:27: Sondern bei welchem Thema wirst Du so richtig laut auf einmal und unterbriegst vielleicht sogar andere.

00:04:34: Obwohl Du ja kommunikationstechnisch viel besser kannst und weißt.

00:04:38: aber Du bist einfach so begeistert.

00:04:40: Du bist da drin so engagiert.

00:04:42: Du kann sich einfach nicht mehr halten!

00:04:44: Das ist ein Hinweis Ist noch vielleicht nicht der Beweis für irgendetwas, aber es ist schon mal ein kleiner Hinweis.

00:04:52: Und ich frage meine Kunden, denen auch oft stellt ihr immer vor, du bist zu einem Vortrag eingeladen, fünfhundert Menschen sitzen vor dir, woüber würdest du sprechen?

00:05:00: Und dann schaue ich ob die Antwort schnell kommt oder ob das lange dauert.

00:05:04: Wenn sie sofort da ist, dann ist da was!

00:05:07: Und noch eine Frage dich gerne stelle, worüber könntest du immer wieder Content produzieren ohne dass dir die Ideen ausgehen?

00:05:14: Wenn du dir vorstellst, du hast einen Blog oder ein Podcast zu welchem Thema würdest du dir nie denken ach Gott schon wieder und mir fällt nichts ein.

00:05:24: Wenn du das gefunden hast wenn du das weißt wo das zutrifft dann liegt da oft auch wirklich dein Herzensthema.

00:05:32: Das ist dann so aus einem Engagement heraus.

00:05:37: Das zweite das ist weniger Engagement als so ein Lebensthemat, ein Erfahrungsthemat nämlich Der Blick drauf, welche Krise hast du selber hinter dir?

00:05:49: Welche Krise hasst du nicht nur hinter dir sondern auch noch gut überwunden.

00:05:54: Das ist oft ein Wegweiser, über den ich am meisten nachgedacht habe und über dem ich heute auch am ausführlichsten eigentlich sprechen möchte.

00:06:02: denn da passiert was ganz Entscheidendes viele Coaches die wählen einen Thema das sie selbst beschäftigt dass es gut und manchmal wählen sie aber auch ein Thema, was sie noch überwältigt.

00:06:16: Und das ist ein Unterschied und das ist auch ein sehr wichtiger Unterschied!

00:06:20: Da möchte ich auch an der Stelle wirklich darauf hinweisen, sorgfältig mit dir selber umzugehen und achtsam zu sein.

00:06:28: Denn es gibt da in dem Zusammenhang so einen Satz, der mir bei diesem Thema immer wieder so in den Kopf kommt.

00:06:34: Ich glaube Sabine Rentsch eine andere Kunde hat ihn mal auch hier im Podcast Interview gesagt Über deine Narben kannst du schreiben, über deine Wunden lieber nicht.

00:06:48: Ich finde der Satz enthält ziemlich viel Gutes.

00:06:53: Eine Narbe... das ist eine Verletzung die verheilt ist.

00:06:56: Du kannst sie anfassen ohne dass es dir wehtut und du kannst auch davon erzählen.

00:07:01: Du hast Abstand!

00:07:03: Du hast Klarheit und ja vielleicht sogar ein Stückchen Dankbarkeit dafür, dass dir das was Neues gezeigt hat in deinem Leben?

00:07:10: Eine Wunde.

00:07:11: dies noch offen.

00:07:12: Du weißt noch nicht, wie die Geschichte endet.

00:07:15: Du bist mittendrin und wenn du ein Coaching-Thema wählst was noch bei dir eine offene Wunde ist dann führst du deine Klientinnen in dein eigenes ungelöstes Erleben und das überfordert dich und letztlich schadet es auch der Coachingbeziehung.

00:07:31: aber wenn du aus einer Narbe coacht Ist das so ein Beweis, dass es geht?

00:07:38: Dann bringst du etwas mit was kein Studium der Welt vermitteln kann.

00:07:41: Nämlich gelebte Erfahrung die ist verdaut und Du hast sie reflektiert.

00:07:46: Du hast vielleicht auch reflektieren welche stärken welche ressourcen haben wir geholfen aus der krise zu kommen?

00:07:51: Und dadurch bist du letztlich auch vorbild für menschen mit denen du arbeitest.

00:07:57: frag dich also Welche Lebensphase liegt hinter dir?

00:08:00: Nicht vor dir.

00:08:01: Welche Krise hast du nicht nur überlebt, sondern verstanden und wofür bist du heute dankbar was damals richtig schwer war?

00:08:09: Da liegt oft das Herzensthema.

00:08:15: Dritte Frage Was hat deine Zielgruppe mit dir zu tun?

00:08:22: Jetzt machen wir mal einen Schritt weiter von dir zur Zielgruppen.

00:08:25: Und hier stellt sich eine Frage die viele überrascht Warum ähneln Wunschklientinnen so oft dem, was wir selbst mal waren?

00:08:35: Weil wir sie verstehen.

00:08:37: Und zwar ziemlich tief!

00:08:39: Nicht theoretisch sondern irgendwie echt aus dem Bauch raus.

00:08:43: Franziska hat das im Interview sehr schön auf den Punkt gebracht.

00:08:45: Sie sagte wenn sie über ihre Zielgruppe spricht dann spritzt sie aus persönlicher Erfahrung heraus und genau das ermöglicht ihr die Menschen wirklich abzuholen nicht weil sie alles weiß weil sie irgendwie weiß, wie es sich anfühlt.

00:09:00: Und das ist dann die Frage, die du dir stellen kannst – wer war ich denn bevor ich die Lösung kannte?

00:09:07: Und mit wem könnte dieser Mensch von damals heute helfen?

00:09:16: Das ist wirklich Empathie in reinster Form und es ist das was auch letztlich dann Coaching-Texte lebendig macht wenn du irgendwann mal auch etwas schreibst oder was Erstgespräche begleitet, was Menschen dazu bringt zu sagen ja das trifft mich genau.

00:09:35: Ina Nuss einer meiner Kundin die hat es auch so erlebt.

00:09:37: sie hat zehn Jahre gebraucht um sich nach ihrer Coaching Ausbildung wirklich selbstständig zu machen.

00:09:42: der innere Konflikt war real.

00:09:44: rational war die Entscheidung längst da emotional nicht und als sie das in ihrem Angebot verankert hat Coaches beim beruflichen Wiedereinstich nach der Baby Pause zu begleiten Da wurde das rund Nicht weil das strategisch clever war, sondern das war die Welt, die sie von innen kannte.

00:10:03: Und strategisch-clever ist es im Übrigen auch!

00:10:05: Aber das war nicht der ausschlaggebende Grund sich so auszurichten.

00:10:12: Frage vier muss es wirklich eine einzige ganz spitze Nische sein?

00:10:18: Die Frage habe ich Franziska damals auch gestellt und ich finde sie sehr ehrlich, weil sie zeigt auch womit viele kämpfen.

00:10:27: Kurze Antwort, nein.

00:10:29: Nicht zwingend!

00:10:30: Es gibt Positionierungen die sich nicht über eine bestimmte Berufsgruppe definieren sondern über eine ähnlich erlebte Situation Menschen die Ausgrenzung kennen Mütter nach der Babypause alle die vor einem Neuanfang stehen.

00:10:45: Was zählt?

00:10:46: Das ist hier nicht so ne bestimmte Bezeichnung Sondern der gemeinsame emotionale Nenner des Verbindende das wofür du stehst.

00:10:56: Franziska hatte das damals im Gespräch so beschrieben, da sind verschiedene Zielgruppen und in der Mitte gibt es einen gemeinsamen Nenner.

00:11:03: Und damit war sie dann total fein!

00:11:07: Ich finde das auch sehr befreiend weil es zeigt Positionierung ist wirklich kein Korsett.

00:11:13: Positionierung is ein Kompass... ich möchte auch über noch etwas sprechen Was ich in diesem ganzen Zusammenhang von Positionierung und Nische finden, und Herzensthema finden ganz wichtig finde.

00:11:29: Nämlich das Imposter-Syndrom.

00:11:33: Franziska sprach damals von dem Imposter Monster.

00:11:37: Du kennst es vielleicht?

00:11:38: Du hast deine Ausbildung gemacht, du hast erste Erfahrungen gesammelt Und trotzdem sitzt da die Stimme, die flüstert Bin ich denn wirklich gut genug?

00:11:46: Können das nicht andere viel besser als ich?

00:11:49: Das ist das Imposter-Syndrom und das meldet sich besonders laut, wenn das Thema wirklich wichtig ist.

00:11:55: Wenn du aus dem Herzen arbeitest dann bist du auch verletzlicher.

00:11:58: Jede Kritik geht tiefer jede Hürde fühlt sich größer an.

00:12:02: Das ist aber kein Zeichen dass du falsch liegst sondern das ist oft ein Zeichen, dass du da genau richtig bist was dagegen hilft.

00:12:14: Franziska hatte damals den konkreten Tipp gegeben, den ich auch sehr mag.

00:12:17: Schau auf das was bereits gelingt!

00:12:21: Was habe ich schon geschafft?

00:12:22: Wie viele Menschen habe ich bereits geholfen?

00:12:25: Nicht als Aufzählung für die Webseite sondern als echte Erinnerung für dich selbst und ich ergänze das immer gerne noch mit einem Satz den ich immer wieder weitergebe... Da sind vier kleine Buchstaben, die machen einen riesigen Unterschied.

00:12:45: Die zeigen einfach auch eine ganz andere Haltung im Umgang mit Fehlern.

00:12:50: Es ist was anderes.

00:12:51: wenn ich sage Ich kann etwas noch nicht Dann steckt da drin das Potenzial zum entwickeln.

00:12:57: Ich will es lernen!

00:12:58: Ich kann es lernen.

00:12:59: Ich werde es lernen.

00:13:01: Wenn ich sage ich kann es nicht hat das was.

00:13:03: abschließendes Punkt fertig und Ich denke mal, alle die wir uns hier mit diesem Thema Persönlichkeitsentwicklung Coaching Beratung und so weiter beschäftigen.

00:13:13: Wir haben doch eher die Haltung ich kann es noch nicht Und ich finde immer wieder das macht natürlich auch ein Stück weit Mut!

00:13:23: Ich möchte ja auch zeigen wie sich anfühlt wenn man so sein Herzensthema gefunden hat und auch da wieder Nicht nur mit meinen Worten sondern Da finde ich da können meine Grund hin dass viel besser Andréa Birkölzer zum Beispiel ist Krisenmanagerin für Menschen und Pferde.

00:13:39: Das klingt jetzt irgendwie ungewöhnlich.

00:13:41: Ja, genau das macht es stark!

00:13:43: Sie hat mir erzählt als wir die endgültige Positionierung gefunden hatten da fiel ihr wirklich eine Last ab.

00:13:50: Da wurde es so rund.

00:13:51: Vorher hatte sie so den Glaubenssatz mit sich rumgetragen Mit Pferden ganz so gern Geld verdienen im Bereich von Coaching Und ich habe mir dann auch so... Sie sagte so Ich hab mir meine Herzenspositionierung einfach gar nicht erlaubt bis sie's endlich getan hat Oder?

00:14:08: Beate Tharn, sie wollte anderen helfen aber sie wusste lange nicht wer die Anderen eigentlich sind.

00:14:13: Und durch das Fragen in die Tiefe durch echtes Hinschauen auf ihr Leben da hat sie ihre Positionierung für Frauen in der Lebensmitte gefunden.

00:14:20: und dann hat sie gesagt so ich ja habe jetzt meinen Platz und ich weiß genau wofür ich stehe.

00:14:27: oder auch Corinne, die hat es auch wunderbar auf den Punkt gewagt.

00:14:31: Die sagt früher fühlt sie mich oft unsicher und verlegen.

00:14:34: dabei hatte ich doch so viele Ausbildung.

00:14:36: nach dem Prozess fühlte ich mich selbstbewusster stabiler zuversichtlicher.

00:14:41: Ich bin mir meiner spezifischen Stärken bewusst die mich auszeichnen.

00:14:44: das fühlt sich kraftvoll an Und dass ist so das wofür ich arbeite eben auch Wenn ich wenn nicht das wenn ich das mitkriege was für eine Stärkung passiert und wenn diese Zuversicht da ist, ja mit all dem was ich gemacht habe.

00:15:01: Mit all den Ausbildungen, mit all den Erfahrungen.

00:15:04: Da kann nicht gut Menschen unterstützen!

00:15:06: Wenn du das fühlst als Coach dann wirst du auch erfolgreich sein.

00:15:10: Das ist eine wunderbare Basis, dass es ein super Fundament.

00:15:17: Und wenn ich heute eine Sache mit dir teile die du mitnimmst an wirklich diese dein Herzensthema Das ist nicht da draußen irgendwo zu finden.

00:15:28: Das ist schon in dir und oft in den Dingen, die du durchgemacht hast... ...in den Themen über die du gerne redest,... ...in denen dich beschäftigen für die du dich engagierst.

00:15:40: In den Menschen, die Du instinktiv verstehst weil Du weißt wie es sich anfühlt dort zu stehen wo Dir jetzt stehen.

00:15:48: Und die wichtigste Frage die lautet eben nicht was klingt gut sondern worüber kann ich aus meiner gegebenenfalls Narbe heraus sprechen?

00:15:56: mit Klarheit, mit Wärme ohne dass es mich eben noch zu sehr beschäftigt.

00:16:02: und wenn du diese Frage für dich klar beantworten kannst dann bist du deiner Positionierung schon ziemlich nah.

00:16:10: Und ja wie immer auch noch eins Du musst das nicht alleine rausfinden im Gegenteil Im Gespräch da taucht fast immer auf was im Kopf kreist und wo du eben auch alleine nicht gut weiterkommst.

00:16:22: Franziska hat das damals ganz schön gesagt, sie hat gesagt so die Fragen im Coaching wurden für mich wie ein Geländer auf dem Weg nach innen und damit auch einen Kompass zu ihrem eigenen persönlichen Gipfel.

00:16:34: Das fand ich einfach eine sehr schöne Formulierung, schönes Bild.

00:16:39: Und wenn du auch gerade merkst dass du beim Zuhören gedacht hast ja genau das ist irgendwie mein Problem und du nicht weißt wo du anfangen sollst Ich biete Positionierungsgespräche an, ein erstes Gespräch in dem wir gemeinsam schauen wo du gerade stehst und was als nächstes sinnvoll wäre.

00:16:56: Und wir können prüfen ob und wie ich dich bei deinem Weg unterstützen kann.

00:17:02: Warum im Gespräch auch?

00:17:03: Weil ich immer wieder erlebe im Dialog taucht etwas auf, was alleine eben, wo man alleine nicht gut weiter kommt.

00:17:10: Und ja, Dialog ist sehr förderlich für Erkenntnisprozesse.

00:17:18: Den Link dazu findest du in den Show-Notes und ansonsten, wenn Du Fragen hast.

00:17:22: Wenn etwas anklingt was Du mir sagen möchtest was heute vielleicht einen Klick bei Dir gemacht hat dann schreib mir.

00:17:29: ich lese das wirklich Ich lese es auch gerne Und wenn Du magst dann gib mir auch gerne hier bei Spotify oder bei Apple eine fünf Sterne Bewertung.

00:17:41: Dann wissen viele Auch es lohnt sich, diesen Podcast zu hören.

00:17:47: Bis zur nächsten Folge!

00:17:48: Passt auf dich auf – alles Gute Bettina!

00:17:51: Für heute sage ich Tschüss und freue mich wenn du bei der nächsten Folge wieder rein hörst.

00:17:56: Du kannst dich natürlich jederzeit auf www.betinaminusbergmann.de über meine Coachings- und Programme informieren Und eine Riesenfreude machst du mir Wenn du meinen Podcast bei Apple oder Spotify bewertest und ihn mit deinen Coachingkolleginnen teilst.

00:18:12: Bis zum nächsten Mal.

00:18:13: Auf in die Selbstständigkeit, weil du kannst was du willst deine Bettina!

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